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Studie 1013: Werbeformen in der Solarbranche

 

Studie 1013: Werbeformen in der Solarbranche - Social Media, Viralmarketing und Guerilla-Marketing

Wenn ein Solarunternehmen in Zeiten des schwierigen Käufermarktes überleben möchte, dann muss das seinen Kunden gezielt über verschiedene Kanäle ansprechen. Heute ist Interaktivität mehr gefragt denn je. Facebook, Twitter und Co. wollen mit relevanten Informationen gefüttert werden. Das Thema Marketing wurde in der Solarbranche bisher nur stiefmütterlich behandelt. Die Unternehmen mussten bis vor wenigen Jahren auf Grund des vorherrschenden Verkäufermarktes noch nicht großartig in Marketing investieren. Die Zeiten haben sich aber drastisch geändert, und das schneller als es vielen Unternehmern recht war. Nun müssen die Unternehmen aktiv auf die Suche nach Kunden gehen, um überhaupt noch auf dem Markt bestehen zu können. Doch welche Marketing-Kanäle können und sollten genutzt werden?

Fakt ist, dass die Zielgruppen der Solarunternehmen in der heutigen Zeit nicht mehr nur über die klassischen Werbeformen angesprochen werden sollen, sondern verstärkt auch im Bereich der sozialen Netzwerke aktiv werden müssen. Da der Konkurrenzkampf in der Solarbranche zunehmend härter wird, erlangen Unternehmen mit Social Media Marketing einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb. Der direkte Dialog mit der Zielgruppe über Social Media, Viralmarketing und Guerilla-Marketing hat einen positiven Einfluss auf die Branding- und Vermarktungsziele der Unternehmen.

Als Teil der Marketingstrategie eingesetzt, steigert Social Media Marketing den Bekanntheitsgrad und vermittelt Informationen ohne Umwege direkt an die Zielgruppe. Eine effiziente Kommunikation ist nicht mehr von den klassischen Medien abhängig und auch die öffentliche Meinung liegt nicht länger in deren Einflussbereich. Umso mehr verwundert es, dass Social Media Marketing kaum in der Solarbranche eingesetzt wird.

Die Studie geht gezielt auf die klassischen sowie neuen Werbeformen wie Social Media, Viralmarketing und Guerilla Marketing ein und untersucht das Bewusstsein von verschiedenen Werbedisziplinen und alternativen Werbeformen von Solarunternehmen. Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO/SEM) sind ebenfalls Teil dieser Studie. Die Studie zeigt anhand von Beispielen, wie Solarunternehmen in sozialen Netzwerken erfolgreich agieren können, worauf es ankommt und wie man die öffentliche Meinung gewinnt. Es geht darum, Beziehungen herzustellen und Menschen zu bewegen. Die Studie liefert Antworten und gibt Anregungen.

Inhalt der Studie:
Die Studie zeigt auf, welche Marketing- und Werbeformen in Solarunternehmen eingesetzt werden und schlüsselt die passenden Marketingkanäle im Zeitalter des Web 2.0 auf. Die Studie soll Solarunternehmen dabei helfen zu verstehen, wie sich die Welt der Kommunikation verändert. Sie zeigt auf worauf geachtet werden soll, und welcher Voraussetzungen es bedarf, um künftig (noch) gehört zu werden. Inkl. eines Gastbeitrages der Kommunikationsberaterin Antje Radcke zum Thema Social Media in der Solarbranche.

Seiten:
43 Seiten

Sprache:
deutsch

Beginn und Ende der Online-Umfrage:
01.11.2010 bis 01.12.2011

Anzahl der insgesamt teilnehmenden Probanden:
543

Anzahl ausgewerteter Antworten:
404

Anzahl nicht ausgewerteter Antworten:
139
(Ausschluss durch ein Filterverfahren wegen z.B. unrichtigen, doppelten fehlerhaften oder nicht nachvollziehbaren Antworten bzw. nicht vollständig abgeschlossenen Umfragen)

Dauer der Umfrage:
ca. 7 bis 15 Minuten

Befragungsmarkt:
Deutschland

Umfragetyp:
Offene Umfrage ohne Registrierung sowie intern aus dem Pool registrierter Probanden.

Teilnehmer/Probanden:
Personen in Solarunternehmen, die für die Bereiche Marketing und Werbung verantwortlich sind und deren Unternehmen Solarprodukte oder solare Dienstleistungen an Endkunden oder Gewerbekunden vertreiben. Es wird in der vorliegenden Studie entweder von Unternehmen oder von Marketingexperten gesprochen. Letztere stehen stellvertretend für ihr oder das Unternehmen.

Bedingungen für die Auswertung:
Die Probanden mussten einer vorher definierten Zielgruppe entsprechen, d.h. sie mussten in der Photovoltaikbranche tätig sein und Solarprodukte oder solare Dienstleistungen an Endkunden oder Gewerbekunden vertreiben. Die Angaben durch die Probanden bei der Erhebung mussten vollständig sein.

Durchführung/Datenerhebung:
Die Umfrage wurde durch das Onlinepanel Photovoltaikumfrage.de durchgeführt.

Zielgruppe:
Die Studie richtet sich an Hersteller, Zulieferer, Großhändler, Einzelhändler, Dienstleistungsunternehmen, Industrieverbände, Beratungsunternehmen und sonstige Interessierte.

Versand:
Als PDF-Datei per Email

Inhaltsverzeichnis:

Kapitel / Thema

1.
Haftungsausschluss
2. Über den Autor
3. Kurzinformation zur Umfrage
4. Vorwort
5. Hintergrund der Studie
6.
Tätigkeitsbereich der Unternehmen
7. Verantwortungsbereich der Marketingexperten
8. Zielgruppe der Unternehmen
9. Eingesetzte Werbedisziplinen
10. Übertragene Werbedisziplinen an Agenturen
11. Pressemeldungen
12. Verwenden von Pressespiegeln
13. Erstellen von Pressespiegeln
14.
Social Media im Unternehmen
15. Hauptprobleme der heutigen Werbung
16. Alternative Werbeformen im Einsatz
17. Eignung von Guerilla-Marketing
18. Eignung von Suchmaschinenoptimierung
19. Eignung von APP-Marketing
20. Höhe des Marketingbudgets
21. Prozentuale Investition in Alternative Werbeformen
22. Umsatz der Unternehmen
23. Entwicklung von Investitionen in Alternative Werbeformen in den Unternehmen
24. Entwicklung von Investitionen in Alternative Werbeformen im Gesamtmarkt
25. Das hält Unternehmen von Alternativen Werbeformen ab
26. Video-Portale im Werbeumfeld der Unternehmen
27. Social Networks im Werbeumfeld der Unternehmen
28. Unternehmensprofile bei Social Media Diensten
29. Angebote und Dienste auf der Website zur gezielten Kundenansprache
30. Rolle des Verbrauchers bei Alternativen Werbeformen
31. Fazit der Studie
32. Gastbeitrag: Antje Radcke über Social Media in der Solarbranche
33. Impressum

 

 

499,00 EUR

Produkt-ID: 1013  

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